Baubeschrieb

Tragstruktur

Es handelt sich um drei Gebäude in Massivbauweise (Beton). Die Wohnungstrennwände,sowie alle tragenden Wände bestehen entweder aus

Mauerwerk oder Beton.

Gebäudehülle

Die Hülle der Gebäude wird in Minergie- Bauweise erstellt.

Diese besteht aus einer zweischaligen Fassadenkonstruktion aus Backsteinmauerwerk und/oder Beton, einer hochwärmedämmenden Isolierung

und der optisch ansprechenden,hochwertigen Klinkerfassade.

Fenster

Alle Fenster und Fenstertüren werden als Holz-Metall-Konstruktion ausgeführt und sind 3-fach verglast. Ausserdem wurde verstärkt Wert auf eine

Reduktion der Glasreflexion gelegt. Diese trägt (für den Bewohner unsichtbar) zum Vogelschutz bei.

Pro Raum gibt es mindestens einen raumhohen Drehkippflügel. Jeder Aussensitzplatz verfügt über mindestens eine Hebeschiebetüre zum schwellenlosen

Austritt auf die grosszügige Sitzfläche.

Türen

Die Hauseingangstüren werden entweder als Metalltüren in Fensterfarbe oder als Metall-/Glaskonstruktion ausgeführt.

Die Wohnungseingangstüren, die den erhöhten Schallschutzanforderungen im Wohnungsbau entsprechen, sind als Holzrahmentüren mit

hohem Sicherheitsstandard geplant. Die Innentüren werden als Stahlzargen- oder Blockzargen mit einem Türblatt in Holzwerkstoff vorgesehen.

 

Bedachung

Es handelt sich um isolierte, begrünte Flachdächer. Auf diesen befinden sich Photovoltaik-Anlagen zur Eigenstromerzeugung.

 

Sonnenschutz

Die Verdunkelung erfolgt über motorisierte Rafflamellenstoren vor allen Fenstern und Fenstertüren. Zusätzlich steht für die Verschattung der

sonnigen Sitzplätze eine motorisierte Markise pro Wohnung zur Verfügung.

Der gesamte Sonnenschutz wird bequem via Handsender und/oder Schalter gesteuert.

 

Elektrische Installationen

In den Allgemeinräumen wie Autoeinstellhalle, Hauszugang, Treppenhaus,Lift oder Technikraum erfolgt die Bestückung gemäss Konzept der

Bauherrschaft und des Architekten. In den Wohnungen, sowie auf den Aussensitzplätzen, erfolgt die Lichtplanung nach Absprache mit dem Käufer,

Elektroplaner und Innenarchitekten. Es gibt eine Videogegensprechanlage mit Farbdisplay zur Türöffnung (Haupteingang) für jede Wohneinheit.

Des Weiteren sind ausgebaute Telefon- und Kabelfernsehanschlüsse in den Wohn- und Elternzimmern, sowie zusätzliche Leerrohre als Reserve für

Telefon- und Kabelfernsehanschluss in den weiteren Zimmern (High-Speed-Internet) geplant.

 

Heizung

Das Heizsystem wird an die Fernwärme der IWB angeschlossen. Jede Wohnung verfügt über eine Fussbodenheizung

mit komfortabler Einzelraumsteuerung.

 

Sanitärinstallationen

Sanitärapparate:

Standard, gemäss Offerte des Apparatelieferanten, in Höhe von CHF 21‘000,- (inkl. Mwst.) für Apparate und Garnituren auf Grundlage der

Architektenauswahl. Zusätzlich wird mindestens ein frostsicherer Aussenwasserhahn pro Sitzplatz installiert.

Der Waschmaschinen- bzw. Tumbleranschluss befindet sich in der Wohnung. Optional kann ein Anschluss im Keller gewählt werden. Die Auswahl

und Anordnung der Sanitärapparate erfolgt in Absprache zwischen Käufer und Innenarchitekten.

 

Kücheneinrichtungen

Die Einteilung der Küche wird individuell mit dem Innenarchitekten und dem zuständigen Küchenplaner besprochen.

Hierfür steht ein Budget in Höhe von CHF 50‘000,– (inkl. Mwst.) zur Verfügung.

 

Aufzugsanlage

In der gesamten Überbauung gibt es 3 Lifte für je 8 Personen, jeweils 630 kg Nutzlast, behindertengerecht, elektromechanischer Antrieb, maschinenraumlos

mit Haltestellen in allen Geschossen.

 

Bodenbeläge

In den Wohnungen sind Parkett oder keramische Bodenplatten, Budgetpreis 160,–CHF/qm (inkl. Mwst.) fertig verlegt inklusive aller Nebenarbeiten,

vorgesehen. Die Treppenhäuser, allgemeine Flure und Hauseingänge sind mit Feinsteinzeugplatten passend zum Farb- und Materialkonzept der

gesamten Überbauung geplant. Alle Kellerräume sind mit gestrichenem Zementüberzug versehen.

Die Aussensitzplätze sind mit farblich stimmigen Feinsteinzeugplatten ausgestattet.

 

Wand- und Deckenbeläge

Sämtliche Wände, welche nicht gefliest werden, sofern vom Käufer nicht anders gewünscht, werden mit hochwertiger Glasvliestapete tapeziert

und gestrichen. In den Sanitärräumen sind Feinsteinzeug-Wandbeläge mit einem Budget von 150.- CHF/qm (inkl. Mwst.) im Bereich von Sanitärapparaten

gemäss aktuellem Verlegeplan des Innenarchitekten vorgesehen.

Sämtliche Decken sind mit Weissputz geplant.

Briefkasten und Sonnerie

Die Briefkastenanlage, sowie die Sonnerie mit Videogegensprechanlage, befinden sich jeweils beim gedeckten Hauseingang.

 

Autoeinstellhalle

Das Tor zur Autoeinstellhalle ist als Stahlkonstruktion, entweder in Streckmetall oder ähnlicher Ausführung, vorgesehen.

Zur Bedienung erhält jeder der 23 komfortablen Stellplätze zwei Handsender passend für den Schlüsselbund.

An jedem Parkplatz wird ein Pneu-Kasten montiert. Im angrenzenden Veloraum steht den Bewohnern eine Luftdruckpumpe zur Benutzung

zu Verfügung.

Verkauf und Beratung

Stockwerkeigentum

Zusammen mit der Stockwerkeigentumsbegründung

werden das Reglement und die Nutzungs- und Verwaltungsordnung formuliert. Die Zuordnung der Parkplätze in der Tiefgarage und der Kellerräume erfolgt durch die Bauherrschaft.

Käuferwünsche

Soweit der Baufortschritt und die Gestaltung es erlauben, kann der in dieser Verkaufsdokumentation aufgeführte Ausbaustandard innerhalb der Wohnungen

individuell verändert werden. Mittels Mehr- und Minderkostenprotokollen werden die dadurch entstehenden Kosten angezeigt. Planungsarbeiten des Architekten und der Fachplaner werden im Aufwand abgerechnet.

Um die hohe architektonische Qualität und die einheitliche Gestaltung des Projektes zu sichern, obliegen die äussere Gestaltung und die Umgebungsplanung

ausschliesslich dem Architekten und der Bauherrschaft.

 

Käuferbetreuung

Zur Umsetzung der individuellen Wünsche der Käufer steht diesen während der Planungs- und Realisierungszeit ein Käuferbetreuer zur Seite. Die ersten

20 Betreuungsstunden sind im Kaufpreis mit inbegriffen.

 

Verbindlichkeit

Angegebene Wohnflächen:

Nettofläche (NF)

Bei Wohnbauten entspricht die Nettofläche der Summe aller Raumflächen,innerhalb einer Wohnung, einschliesslich

aller nicht tragenden Wände. Die Nettofläche bleibt von Grundrissanpassungen unberührt.

 

Nettowohnfläche (NWF)

Bei Wohnbauten entspricht die Nettowohnfläche der Summe aller begeh- und belegbaren Raumflächen innerhalb einer Wohnung, jedoch ohne konstruktive Elemente (z.B. Schächte, Wände), sowie ohne Tür- und Fensternischen.

Die Nettowohnfläche variiert, je nach Grundrissgestaltung.

 

Bitte beachten:

Die angegebenen Nettowohnflächen basieren auf dem elektronischen Ausmass und sind daher exakter als die Addition der Nettoraumflächen. Es

kann zu rundungsbedingten Abweichungen pro Wohnung kommen.

Aussensitzplätze sowie Hobby- und Kellerräume werden separat ausgewiesen und sind nicht Bestandteil der Nettowohnflächen.

Geringfügige Abweichungen dieser Dokumentation gegenüber den tatsächlichen Gegebenheiten bleiben ausdrücklich vorbehalten. Die Dokumentation

ist für den Abschluss von allfälligen Verträgen nicht verbindlich.

Kontaktieren Sie uns!

Architektur + Verkauf

Ferrara Architekten AG

Ansprechperson: Herr Ferrara

Tel. 061 266 10 10

Bauherrschaft

BATIBA AG

Hirschgässlein 11

4051 Basel

Ferrara Architekten AG

Güterstrasse 84

Postfach

4002 Basel

T 0041 61 266 10 10

F 0041 61 266 10 11

info@ferrara-architekten.ch

www.ferrara-architekten.ch